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![]() ![]() FAST - Focused Assessment with Sonography for Trauma Themenübersicht:
Die Sonografie als erweiterte körperliche Untersuchung des Traumapatienten Ursprünglich zuerst in Europa in den 70er Jahren angewendet, wurde die Methode der fokussierten Ultraschalluntersuchung bei Traumapatienten in den USA aufgenommen und standardisiert. Eingebunden in den klinischen Untersuchungsalgorithmus in der Notaufnahme beim Traumapatienten, liefert die Untersuchungsmethode auf schnelle Weise sichere Hinweise auf mögliche freie Flüssigkeit. Sie ist in Anbetracht der Traumaanamnese bis zum Beweis des Gegenteils als Hämorrhagie zu werten und liefert damit wichtige Informationen zur Beurteilung der Kreislaufsituation des Patienten. Die FAST - Methode formuliert ein standardisiertes Vorgehen mit dem Ultraschall bei der klinischen Erstuntersuchung des Traumapatienten. Sie umfasst 4 Regionen für freie Flüssigkeit:
So kann rasch eine intraperitoneale Hämorrhagie oder perikardiale Flüssigkeit/Tamponade nachgewiesen werden. Das Sonografiegerät sollte unmittelbar im Schockraum/Traumaraum zur Verfügung stehen. Die FAST Untersuchung darf das ablaufende Management des Patienten nicht behindern oder verzögern. Ausführliche Organuntersuchungen sind nicht Bestandteil der FAST-Methode, können aber je nach geplantem Untersuchungsablauf und Erfahrung des Untersuchers angeschlossen werden. Verwendete Schnitte:
*gleichzeitige Beurteilung auf Plauraerguss/Hämatothorax mit dieser Schnittführung möglich Die FAST-Untersuchung ist indiziert bei Traumapatienten mit einer Anamnese eines stattgefundenen oder potentiellen Abdominaltraumas, einer Kreislaufhypotension oder der Unfähigkeit, eine glaubhafte Anamnese anzugeben - bedingt durch reduzierten oder veränderten Bewusstseinzustand wegen SHT oder Intoxikation/Drogeneinnahme. FAST ist Bestandteil der ATLS Erstuntersuchung und schliesst sich an der Durchführung des primären ABC an. Literatur: (bitte klicken)
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Die Fast Schnitte
im Detail als Link:
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